Ich bin so ein kleiner Weihnachtsfanatiker, weil ich unglaublich gerne Sachen verschenke, Zimt liebe und mit tagelang mit Plätzchen backen beschäftigen könnte. Leider sind es noch 5 Monate und 14 Tage bis Heilig Abend, aber kein Grund, nicht trotzdem etwas Flair in den Hochsommer zu bringen.

Meine Methode, sich kreativ etwas auszuleben und noch etwas Schönes zu fabrizieren, benötigt nur alte Amazon-Verpackungen, Alufolie und Backzutaten. Grund ist der Geburtstag zweier musikverrückter Freundinnen und lustige Ausstechformen, die ich zu hause habe. Und dann lässt sich ganz leicht ein schönes Geschenk  basteln, dass unabsichtlich weihnachtliche Stimmung hervorbringt, wenn man gleichzeitig Cola aus Tassen und Bowle mit dem Geruch von Weihnachtspunsch trinkt. Welches Motiv man nimmt, ist relativ egal, aber man sollte sich am besten nach den vorhandenen Förmchen richten (In diesem Fall Noten und Gitarren, wodurch dann diese Bassgitarre entstanden ist)

  • Keksteig ganz normal zubereiten und am besten etwas Zitronengeschmack beifügen, damit es etwas frischer wird
  • Kühlen, danach ausrollen, ausstechen, backen und eventuell verzieren
  • Aus Pappe (alten Verpackungen) zuerst eine Platte basteln, dann weitere gewünschte Formen ausschneiden
  • Einzelteile mit Alufolie einwickeln und eventuelle mit Tesafilm oder Kleber daran fixieren
  • Die Einzelteile zusammenkleben und trocknen lassen
  • Mit Zuckerguss oder Zuckerschrift die Kekse auf der Alufolie festkleben und gut trocknen lassen

Nun, vom Hochsommer darf aber eigentlich keine Rede sein, wenn ich nach draußen schaue. Ich habe eher das Gefühl, es ist April. Wie freue ich mich doch nun darauf, morgen in den Urlaub zu fahren – an die Ostsee zum Zelten. Wenn ich ganz viel Sarkasmus zusammensuche, dann würde ich deshalb jetzt Freudensprünge machen, stattdessen versuche ich, mich mit Musik trotzdem noch zu motivieren.

Also bis nächsten Sonntag gibt es erstmal keine neuen Posts von mir. Drückt mir die Daumen, dass sich die Sonne doch noch herauslocken lässt und ich nicht tatsächlich zehn Tage im Regen verbringen darf.

Advertisements