Ich lese…Neunzehn Minuten

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Jodi Picoult – Neunzehn Minuten

Es ist vorbei, sagte er. Doch das war es nicht, es fing gerade erst an.“
Nach seiner unaussprechlichen Bluttat in der Sterling Highschool zweifelt niemand an der Schuld des siebzehnjährigen Peter Houghton. Doch während der kleine Ort mit den Folgen dieser Neunzehn Minuten zu ringen hat, wird das Rätsel um den Ablauf der Tragödie immer größer…

Ich lese das Buch gerade in einer Leserunde und ich muss sagen, für jemanden wie mich, der sich absolut keine Namen merken kann, ist das keine leichte Kost. Ständig wechselt der Erzähler und auch in der LR kommen wir öfter mit den Namen durcheinander. Ansonsten gefällt es mir bisher ganz gut. Es ist übrigens bereits das dritte Buch, das ich dieses Jahr zum Thema Amoklauf lese.

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Ich lese…Skeleton Creek

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Patrick Carman – Skeleton Creek: Wenn das Böse erwacht

Seltsames geht vor in Skeleton Creek, der kleinen Stadt am Rande der Berge.
Etwas Beängstigendes. Etwas Bedrohliches.

Schon seit einiger Zeit versuchen Ryan und Sarah hinter das Geheimnis zu kommen, das die einstige Goldgräberstadt umgibt. Als ein gebrochenes Bein Ryan ans Bett fesselt, beginnt Sarah auf eigene Faust nachzuforschen – immer mit dabei: ihre Videokamera, um die Clips für Ryan ins Internet zu stellen. Tiefer und tiefer dringen sie so in die gefährliche Vergangenheit von Skeleton Creek ein, müssen aber schon bald erkennen, dass sie sich auf ein Spiel eingelassen haben, aus dem es kein Zurück mehr gibt…

Die Geschichte ist zwar nicht nach meinem Geschmack, nicht gerade besonders tiefgründig und die Geschichte plätschert manchmal etwas vor sich hin, aber ich finde es ganz witzig, dass ich mir die Videos von Sarah selbst ansehen kann, denn in dem Buch findet sich eine DVD. Ist mal was neues, was ich ausprobieren wollte.

Ich lese….Bevor ich sterbe

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Heute bin ich mit Kopfschmerzen in die neue Woche gestartet. Gefühlte 35°C sind nicht nach meinem Geschmack. Dafür habe ich heute ein neues Buch angefangen. Erster Eindruck ist eigentlich ganz gut, aber ich habe auch erst dreißig Seiten gelesen. Dei Protagonistin gefällt mir richtig gut. Ich hoffe mal wieder auf ein hoffentlich sehr bewegendes und emotionales Buch mit einer wundervollen Geschichte.

Jenny Downham – Bevor ich sterbe

Tessa, 16, hat Leukämie. Und es gibt keine Hoffnung mehr, denn nach vier Jahren hat sie den Kampf gegen den Krebs endgültig verloren.
Doch bevor sie stirbt, will sie leben. Sie schreibt eine Liste an die Wand über ihrem Bett, mit den Dingen, die sie machen will, bevor sie stirbt. Mithilfe ihrer Freundin erlebt sie viel, geht tanzen, macht sich schön – doch als Adam auftaucht, wird es noch schwireiger. Darf man sich verlieben, wenn man stirbt?